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Dedicata alla Beata Maria Crocifissa del Divino Amore

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Foto Cerimonia consegna casa De Sanctis restaurata ai discendenti

 

Foto feste AME

 

Film

 

Diverse Foto

 

Biografia di Gerardo Di Pietro

 

COMUNICAZIONI DELLE ASSOCIAZIONI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

STORIA E VICENDE DI UN PAESE IRPINO

 

17-08-19

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Il castello di Morra De Sanctis  (cliccare su foto per ascoltare l'Inno Italiano)

Il castello di Binningen (cliccare su foto per ascoltare l'Inno svizzero)

Geschichte, Film, Schloss von Binningen, Dorfmuseum hier klicken

     

 Queste pagine web si arricchiscono progressivamente di vari volumi e quindi di molte cognizioni letterarie. Tutti possono accedervi. Si richiede solo a chi usa documenti o concetti tratti da queste pagine, l'onestà intellettuale di citarne la fonte da cui sono state prese.

Cliccando su questo Link si apre un libro che contiene tutte le poesie pubblicate nella Biblioteca Elettronica

Migrazione e droga articolo sulla Tomba di S. Vitale Testimonianze di Giuseppe Chiusano Emigr. Antifascista in Europa di Leo Valiani

Sotto questi tasti ci sono articoli o libri da poco aggiunti alla Biblioteca Elettronica. Rimarranno per circa un mese, poi li tolgo. Ogni volta che metto un libro nuovo aggiungerò un altro Link.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Le due sorelle (olio su tela 30x40)

Giulia Rosa (Olio su tela 30x40)

Gli hacker sono di nuovo all'attacco. Adesso vogliono 2000 Fr. da me, altrimenti minacciano di pubblicare non so quali film. Come già detto "quelle cose che dicono loro non le ho mai fatte. Perciò se vi arriva qualche mail con delle scene sconce, sappiate che sono montate ad arte, dopo aver preso in Skype la mia immagine. Vi consiglio di fare come dice la polizia: non aprite mai le mail di persone che non conoscete, possono inviarvi un cavallo di Troia a vostra insaputa.
All'amico di Montemiletto che sta prendendo i libri dalla Biblioteca elettronica: PRENDI TUTTI I LIBRI, PRENDI IL MIO LIBRO DELLA SOMMOSSA A MORRA NEL 1943. NON SONO FESSERIE, IO ERO DAVANTI AL MUNICIPIO SEDUTO, VIDI TUTTO, OLTRETUTTO CI SONO LE COPIE DEI DOCUMENTI GIUDIZIARI DEL PROCESSO. PERCIÒ È IMPORTANTE!!!!! (Ricorda che se li pubblichi in internet devi scrivere anche che l'hai presi dal sito WEB: www.morreseemigrato.ch.

Quando un pittore dipinge, per rendere l'immagine tridimensionale deve dipingere il chiaro-scuro, cioè dipinge l'ombra, la penombra e la luce. In questo modo noi vediamo il ritratto tridimensionale, altrimenti vedremo una faccia piatta.

Così è anche la storia dei popoli. Lo storico che si sofferma solamente sulla luce non da una rappresentazione esatta della storia, ma una rappresentazione falsata. Lo storico quando scrive non dovrebbe elencare solo le cose buone, ma anche quelle meno buone per dare un'idea esatta di quello che vuole raccontare. Infatti, anche i periodi bui, come l'ombra nel ritratto, contribuiscono alla rappresentazione esatta di ciò che si racconta. Una storia senza lo scuro è falsa.

Gerardo Di Pietro.

 

Volevo segnalavi questo sitohttp://www.irpinia.org/biblioteca.php?id_categoria=2

 

Diversi link di film  Diversi link 

Gerardo Di Pietro "La casa accanto alla catalpa in Binningen", (acquerello)

 

G. Di Pietro "Ritratto di giovane donna"

(Olio su compensato, 06/08/2019)

 

 

Gerardo Di Pietro "Pausa durante la passeggiata a Bruderholz" (olio su tela 80x69cm.)

 

 

Nella pagina dedicata al terremoto ho aggiunto link di foto e diverse mie poesie ispirate al tragico evento anche le foto del 2018

 

 

CELESTINO GRASSI MI HA INVIATO DUE ARTICOLI SULLA VIA APPIA CHE FORSE PASSAVA PER CONZA (Cliccare qui )

COME GIÀ SCRISSI: È PERFETTAMENTE INUTILE CHE MI MANDIATE CARTOLINE DI MORRA O ALTRE NOTIZIE. IL MIO LAVORO PER MORRA È FINITO, ANZI È POSSIBILE CHE IO CANCELLI TUTTO QUELLO CHE HO FATTO FINO AD ORA E CHE QUALCUNO HA CAPITO E MI RINGRAZIATO, MA A QUANTO SEMBRA CI SONO ALTRI CHE NON GRADISCONO. DOPO ESSERE STATO PER ANNI ELEMENTO DI UNIONE NON VOGLIO DIVENTARE ELEMENTO DI DIVISIONE TRA I MORRESI. PER QUESTO MOTIVO HO DETTO E RIPETO CHE NON METTERÒ SU QUESTO SITO PIÙ NIENTE CHE RIGUARDI MORRA.

Cliccare sul Gazzettino per vedere se ci sono nuove notizie)

 

 IL GAZZETTINO

 

DIE FOLGENDE SÄTZEN KÖNNEN DEN SCHWEIZER HISTORIKER INTERESSIEREN.

Ich habe sie aus den Erinnerungen eines venezianisch berühmten Mann des 1700, in dem er von seiner Reise nach Spanien erzählt. Das Buch ist auf italienische Sprache geschrieben worden, aber in Internet findet man auch auf Deutsch. 

„Zu jener Zeit, von der ich erzählte, beschäftigte das Kabinett von Madrid sich mit einem schönen Unternehmen. Man hatte aus verschiedenen deutschen Kantonen der Schweiz tausend Familien ins Land gezogen, um eine Kolonie in der schönen, aber verödeten Gegend der Sierra Morena zu gründen. Ganz Europa kennt diese Gegend durch die Abenteuer des Don Quijote in dem Cervantesschen Meisterwerk. Die Natur schien sich darin gefallen zu haben, ihre schönsten Gaben über diese Landschaft auszuschütten: ein köstliches Klima, fruchtbarer Boden, reichliches und sehr reines Wasser und endlich die günstigste Lage zwischen Andalusien und Granada; und trotzdem war diese grosse, schöne Landschaft verödet. Um diesem unerfreulichen und beinahe unerklärlichen Zustande abzuhelfen, hatte der König beschlossen, geschickten und fleissigen Kolonisten auf eine gewisse Anzahl Jahre den vollen Ertrag der Erde zum Geschenk zu machen. Infolgedessen hatte er Schweizer ins Land gerufen und ihnen die Reise bezahlt. Die Schweizer kamen, und die spanische Regierung beeilte sich, sie unterzubringen und sie vor allen Dingen einer guten weltlichen und geistlichen Polizei zu unterwerfen. Olavides, der ein kluger Mann und einigermassen belesen 1989 war, betrieb diese Angelegenheit. Er verhandelte mit den Ministern, um unter der neuen Bevölkerung gute Ordnung zu schaffen; sie brauchte Beamte für eine gute und schnelle Rechtspflege, Priester, einen Gouverneur und die nötigen Handwerker, um Häuser und Kirchen zu bauen, besonders aber einen Zirkus für die Stiergefechte, die für gute, einfache Schweizer vollkommen überflüssig sind; einem Spanier jedoch ist es ganz unbegreiflich, wie man diese entbehren kann. In seinen Eingaben hatte Don Pablo Olavides sehr vernünftigerweise gesagt, wenn die Kolonie gedeihen solle, so müsse man jede Art von Mönchen völlig fernhalten. Er hatte die besten Gründe dafür beigebracht, aber selbst wenn er die Richtigkeit seiner Behauptung mathematisch bewiesen hätte, so wäre nichts weiter nötig gewesen, um ihm den Hass aller Mönche und Mönchsfreunde von ganz Spanien zuzuziehen, vor allen Dingen den des dummen Bischofs, zu dessen Sprengel die neue Kolonie gehörte. Die Weltpriester sagten, Olavides habe recht; aber die Mönche schrien, es sei eine Gottlosigkeit, und da die Inquisition in erster Linie mönchisch ist, so begannen bereits die Verfolgungen. Auf dieses Thema kam unsere Unterhaltung beim Essen. Nachdem ich schweigend die Gründe und Gegengründe angehört hatte, sagte ich so bescheiden wie möglich, in wenigen Jahren werde aus mehreren physikalischen und moralischen Gründen die mit so grossen Kosten eingerichtete Kolonie wie ein leichter Rauch sich verflüchtigen. Der Hauptgrund, den ich vorbrachte, war der, dass der Schweizer sich von allen anderen Nationen unterscheidet. Ich sagte ungefähr folgendes: »Der Schweizer ist eine Pflanze, die sofort entartet und abstirbt, wenn sie in ein anderes Erdreich versetzt wird. Die Schweizer sind ein Volk, das allgemein in hohem Grade dem Heimweh unterworfen ist. Wenn diese Krankheit bei einem Menschen auftritt, ist das einzige Heilmittel, dass er nach dem Dorf, der Hütte, dem See zurückkehrt, wo er geboren ist. Sonst geht er zugrunde und stirbt. Ich glaube, es wäre gut, die Schweizer Kolonie mit einer Kolonie von Spaniern zu verbinden, damit sie sich durch Heiraten vermischen; man dürfte ihnen, wenigstens in der ersten Zeit, nur schweizerische Richter und Priester geben. Vor allen Dingen aber müsste man ihnen zusichern, dass sie in Gewissensfragen ausserhalb der Inquisition stehen; denn die Schweizer Bauern haben in Liebesangelegenheiten ganz eigentümliche Gesetze und Gebräuche, von denen sie ihrer Natur nach niemals lassen können, die aber die geistliche Denkungsart in Spanien niemals billigen würde. Der geringste Zwang in dieser Hinsicht würde sehr schnell ein allgemeines Heimweh hervorrufen.« Meine Bemerkungen, die Olavides anfangs nur für einen Scherz gehalten hatte, leuchteten ihm schliesslich doch ein, und er begriff, dass ich wohl recht haben könnte. Er bat mich, meine Gedanken über diesen Gegenstand aufzuschreiben und meine Ansichten nur ihm allein mitzuteilen. Ich versprach es ihm, und Mengs setzte den Tag fest, an dem er mit mir zusammen bei ihm speisen könnte“.

 

***

Aus Charles Dickens Buch: BILDER AUS ITALIEN (Jahr 1844)

 

Es mag eine Folge der dem Volksgefühl und den Volksbörsen gegebenen Richtung auf die Seelen im Fegefeuer sein, dass man den Körpern der Toten hier so ausserordentlich wenig Beachtung schenkt. Für die ganz Armen befinden sich unmittelbar neben einer Ecke der Mauern und hinter einem hervorspringenden Punkt der Festungswerke nicht weit vom Meere gewisse gemeinschaftliche Gruben – eine für jeden Tag des Jahres welche alle verschlossen bleiben, bis eine nach der andern zur täglichen Empfangnahme ihrer Leichen an die Reihe kommt. Unter den Truppen in der Stadt sind gewöhnlich einige Schweizer, mal mehr, mal weniger. Wenn einer von diesen stirbt, wird er auf Kosten einer Kasse begraben, die seine in Genua wohnenden Landsleute unter sich haben. Dass für diese Leichen Särge gekauft werden, setzt die Behörden in großes Erstaunen.

***

DAS BINNIGERSCHLOSS WURDE IM JAHRE 1870 AN EINEM OFFIZIERE VON GARIBALDE VERMACHTE.

 

"Um 1870 trat das Schloss Binningen noch einmal aus Einerlei alltäglichen Geschehens heraus. Seine Beitzerin hatte es einem ehemaligien  Offizier aus dem Freiwilligenkorps des italienischen Freiheitshelden Giuseppe Garibaldi vermacht, mit der Bestimmung, dass Garibaldi das Schloss gegebenfalls selber hätte übernehnen können".

Aus dem Buch: Baslerheimattgeschichte von Fritz Meier, s. 533

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Gerardo Di Pietro, Bosco (olio su tela)

G. Di Pietro. Autoironia del Professore

(olio su tela 60x80 cm)

 

Gerardo Di Pietro: Natura morta (olio su compensato) 19/02/2019

 

Gerardo Di Pietro ghiacciaio nel Vallese/ Gletscher im Wallis, (olio su carta A4)

 

Gerardo Di Pietro Paesaggio di montagna (olio su compensato)

Gerardo Di Pietro "Sul lungolago di Brienz" (acquerello)

 

Gerardo Di Pietro: Fanciulla con i fiori (olio su tela)

 

 

Gerardo Di Pietro: Ragazza col cagnolino (olio su tela)

 

 

Gerardo Di Pietro Madre e figlia Olio su tela

 

 

Gerardo Di Pietro Ponte sul Reno (acquerello)

G. Di Pietro, Binningen,

Haupstrasse (fermata tram Rebgasse abolita anni '60)

olio su compensato 15/10/2018

Gerardo Di Pietro "montagne in Berner Oberland" Acquerello e Acril su carta)

Gerardo Di Pietro Tramonto (olio su carta speciale)

 

 

 

Gerardo Di Pietro, papapaveri (Acquerello)

Gerardo Di Pietro, Dos Chicas Andaluzas (olio su tela)

 

 

 

NON SO SE CI AVETE MAI PENSATO: IL PRIMO EMIGRATO MORRESE IN SVIZZERA FU PROPRIO LUI NEL LONTANO 1856: "FRANCESCO DE SANCTIS", DOVREBBE ESSERE RICORDATO SUL MONUMENTO AGLI EMIGRATI A MORRA

SE CLICCATE SULLA TESTA DI QUESTO UCCELLINO TROVERETE OGNI SETTIMANA DEI BRANI SCELTI TRATTI DAI LIBRI DI DIVERSI AUTORI

 Questa settimana: Un brano del diario di Leone Tolstoi (lo scrittore russo Leone Tolstoi è quello che scrisse "GUERRA E PACE" che forse avete visto anche in un film

 

TUTTO QUELLO CHE ERA SCRITTO NEL GAZZETTINO SULLA BEATA MARIA GARGANI L'HO MESSO IN UNA PAGINA SPECIALE, CLICCARE SULLA SUA EFFIGIE

 

 

 

Comune di Morra De Sanctis Consolato in Basilea Consolato Zurigo Consolato Lugano Pro Loco Morra Sezione AME Zurigo

 Link Film Morra Pagina Link Notizie Biblioteca elettronica  Dialetto morrese  Monumenta Germanica Historica Manoscritto Divina Commedia Cartoline di Morra

Per cercare il manoscritto della Divina Commedia. cliccate sul tasto Manoscritto Divina Commedia. Quando si apre il sito della biblioteca, accanto dove è scritto "Buscar" nel piccolo spazio cliccate sulla piccola freccia blu e poi su Autore, nella spazio accanto scrivete Dante Alighieri, dopo cliccate su "BUSCAR"cliccate sul primo libro di colore bordó che appare .

Libri nelle biblioteca del Palazzo Grassi di Morra De Sanctis

LINK DI LIBRI E GIORNALI

Dizionari

Dizionario illustrato dei simboli

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I Promessi Sposi parlato

Libri parlati, video, musica

Tutti i giornali

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La Divina Commedia parlata

Giacomino Pugliese Giacomo de Morra

Lapidi ricordo di F. De Sanctis

 

 

 

   

LINK DI AVVENIMENTI E CERIMONIE IN U.S.A

Foto Greenwich

Processione di S. Rocco in Greenwich

Dinner gemellaggio Morra-Greenwich

Immagini di Morra

DIVERSI LINK DI FILM

Film Maria Gargani in castello Morra

Cerimonia Maria Gargani Morra

Posa travi Piscina Morra

Diversi Film

Film documentario su Morra

conc. al cast. i favolosi anni 60 e 70

Un Viaggio Elettorale De Sanctis, promo 2

 

 

 

   

FOTO

fotocopie fonto antiche

Foto antiche

Morra fotografato col teleobiettivo

Jolanda Di Pietro impres. di Morra

Foto Morra di A. Pelosi

Foto S. Lucia

Altre foto S. Lucia

Foto Festa Ass. Camp.De  Sanc. Zurigo

Foto autunno a Morra

FOTO RIAPERTURA DELLA FERROVIA AVELLINO-ROCCHETTA S.ANTONIO

 

LINK DI ASSOCIAZIONI E ISTITUZIONI VARIE

 

Archemail.it

Archeoclub "Alta Irpinia"

 

 

 

LE CARTOLINE QUI SOTTO L'HA FATTE STAMPARE IL PROF. FRANCESCO GRIPPO CHE HA IL COPYRIGHT

 

                                                                                                     

Bellissima foto si Jolanda Di Pietro-Löhr del Reno con il ponte Wettstein,  la cattedrale e un ampio panorama della Piccola Basilea con il grattacielo della ditta chimica "La Roche"

 

Schöne Foto von Jolanda Di Pietro- Löhr des Rhein und Klein Basel

 

 
       

 

 
 

   

       
       

Ultimo aggiornamento:  17-08-19

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